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Q&A: Kann mich Jemand als Profilbesucher bei Facebook sehen?

facebook social network
von tixx

Frage von sommerstratus: Kann mich Jemand als Profilbesucher bei Facebook sehen?
Wenn ich bei Facebook auf diverse Profile klicke, kann dann der/diejenige sehen,
das ich auf ihrer/seiner Seite war???
Werde ich gefragt, wenn mich Jemand als Freund hinzufügen will?
Welche Vor- oder Nachteile hat denn eigentlich Facebook????

Beste Antwort:

Answer by Bruso
nein, wenn du auf der seite von jemandem gewesen warst, kann dieser dies nicht sehen (oder ich weiss bis jetzt nch nicht, adss es diese funktion gibt ;-) ).
klar wirst du gefragt, wenn dich jemand als freund hinzufügen will. es heisst ja schliesslich freundschaftsANFRAGE…
ein vorteil könnte möglicherweise sein, dass du wieder mit leuten in kontakt treten kannst, mit denen du sonst nicht viel zu tun hast…
nachteile sind, dass du wieder einmal mehr daten von dir im world wide web preis gibst. und wenn du so einer bist, der jede kleinigkeit, die du gerade machst in deinem status postest, veröffentlichst du dein leben bzw. speicherst es auf irgend einem server.
wenn du dir ein facebook.account zulegst, würde ich die option einschalten, dass man dein profil nicht auf google findet, und ausserdem würde ich es so einstellen, dass nur deine freunde dein profil besuchen können…

MfG Bruso

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  1. man sieht nicht das du ein profil angeguckt hast
    du wirst gefragt wenn dich jemand als freund hinzufügen will…

    Vorteile : man weiss immer was so los ist in der welt (das ist echt so)
    man hat immer kontakt mit seinen freunden…
    man kann lustige quize machen und spiele spielen

    Nachteil: es gibt da auch so komische stalker….
    man sollte keinen annehmen den man nicht kennt….wird nie gut
    es macht ein bisschen süchtig…;)

  2. Facebook hat mit der Implementierung neuer Datenschutzfunktionen begonnen. Der Dienst will Mitglieder dazu bewegen, öffentlich zugängliche Inhalte zu publizieren. Wie schon häufiger formiert sich eine Protestwelle. Könnte Facebook dieses Mal zu weit gegangen sein?

    FacebookDer Mensch ist ein Gewohnheitstier und passt sich nur langsam an Veränderungen an. Gleichzeitig jedoch ist er in der Lage, sich so gut wie an jeden Zustand zu gewöhnen. Er braucht nur etwas Zeit. Weil dies so ist, stelle ich mir bei jeder größeren Neuerung eines führenden Webdienstes die Frage, ob eine initiale Ablehnung der User (oder bei mir) auf dieser völlig menschlichen Eigenschaft basiert und sich nach einigen Tagen legen könnte, oder ob es sich um einen so tiefen Einschnitt handelt, dass damit mehr Produktnutzen verloren geht, als hinzugefügt wird.

    Aktuell steht diese Frage im Zusammenhang mit Facebooks jüngster Neuerung im Raum.

    Das Social Network hat gestern damit begonnen, neue Datenschutzeinstellungen auf den über 350 Millionen Mitgliederkonten zu implementieren. Facebook möchte dadurch mehr Nutzer zum öffentlichen Publizieren von Inhalten animieren, um in der Folge diese Informationen von Suchmaschinen indexieren zu lassen und besser vermarkten zu können.

    Mit dem Schritt folgt Facebook seinem Plan, sich stärker in Richtung einer Plattform für die öffentliche Kommunikation zu bewegen. Im Oktober fragt ich, ob die damals stattfindende Abkehr vom Echtzeitfeed auch eine Abkehr von Facebooks zu Beginn des Jahres eingeleiteten Twitter-Imitations-Strategie sein könnte. Wie sich nun zeigt, zieht das Netzwerk sein Vorhaben ohne größere Kompromisse durch.

    Nur zu kleineren Zugeständnissen bei der Implementierung der neuen Datenschutzregeln, die zum Teil das öffentliche Posten von Inhalten als Standard-Einstellung vorsehen, scheint man in Palo Alto bereit zu sein.

    Facebook hat viel Erfahrung damit, neue Funktionen einzuführen und sich anschließend einem wütenden Mob gegenüber zu sehen, der die Veränderungen kritisiert. Bisher jedoch zahlte sich diese Strategie stets aus. Webservices setzen gerne darauf, mit neuen Funktionen weiter zu gehen als eigentlich geplant, um anschließend Raum für Zugeständnisse zu haben.

    Es könnte wieder funktionieren. Facebook weiß, dass es für die Mitglieder keine wirkliche Alternative zu dem blau-weißen Netzwerk gibt – zumindest keine, bei der sie alle ihre Freunde, Bekannten und Kollegen gesammelt vorfinden würden. Das bringt Facebook in eine starke Verhandlungsposition, in der es sich sehr viel mehr erlauben kann als ein Anbieter in einem hart umkämpften Markt.

    Doch auch Facebook-Nutzer haben eine Schmerzgrenze. Näher als jetzt kam der US-Dienst an diese meines Erachtens nach bisher noch nie – auch nicht beim Beacon-Debakel Ende 2007, als Facebook mit 50 Millionen Mitgliedern noch ein aufstrebender und gegen MySpace ankämpfender Neuling war. Heute muss das Unternehmen seiner Verantwortung als Massenmedium gerecht werden. Tut es das mit einer derartig tiefgehenden Transformation von einer privaten zu einer öffentlichen Kommunikationsplattform, mit allen damit verbundenen Konsequenzen für einzelne Mitglieder (z.B. versehentlich auf “öffentlich” gesetzte Partybilder)? Ich habe meine Zweifel.
    Alles Guhte.